Mein schönes Deutschland – Bremen

Der Umzug war anstrengend und deshalb haben mein Mann und ich uns eine kleine Auszeit genommen. In Deutschland kann man schöner verreisen, als man manchmal denkt. Diesmal waren wir in Bremen.

Bremen bieten noch viel mehr als nur die „Bremer Stadtmusikanten“. Schon allein die normalen Wohnviertel haben mich mit ihren Altbauten überzeugt. Wir haben unsere Zeit in Bremen in einem Air Bnb fußläufig zum „Viertel“ verbracht. Im „Viertel“ reihen sich kleine Restaurants, Imbiss Buden und individuelle Geschäftchen aneinander. Es ist ein sehr alternatives Viertel.

Die Innenstadt in Bremen hat wirklich viel zu bieten. Die Shopping Möglichkeiten sind klasse. Aber was mir noch mehr gefallen hat, sind die vielen alten Gebäude. Hier in der Innenstadt findet man dann auch die „Bremer Stadtmusikanten“. Um ehrlich zu sein, hatte ich mir diese aber größer vorgestellt. Dafür ist der Bremer Dom sehr groß und schön.

Die Böttcher Straße ist ein Besuch wert. In dieser kleinen Gasse findet man die Bremer Bonbon Manufaktur, in der man leckere Bonbons kaufen kann. Auch sehr schön anzusehen ist das Glockenspiel. Es findet 1x die Stunde statt. Vergesst nicht bei dem Glockenspiel nach oben zu schauen, weil der Turm sich dreht.

Aber mein besonderes Highlight in der Bremer Innenstadt ist das „Schnoor Viertel“. Es ist ein Viertel aus vielen kleinen, engen Gassen entlang vieler schöner und alter Häuser. Hier gibt es viele kleine Geschäfte und eins, was einem besonders auffällt – Weihnachts Träume. In diesem Geschäf ist 365 Tage im Jahr Weihnachten. Man findet hier alles, was das Weihnachtsdeko Herz begehrt.

Am Rande der Innenstadt befindet sich ein schöner Park mit einer schönen Mühle.

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Zu guter Letzt ist natürlich noch die Weser zu erwähnen. Hier kann man schön schlendern oder auch ideal Fahrrad fahren und es gibt auch einige schöne Lokalitäten.

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In Bremen habe ich etwas außerdem noch etwas beobachtet, was ich so von uns aus dem Ruhrgebiet nicht kannte. Wenn man zuhause etwas nicht mehr braucht, stellt man es in einer Kiste auf die Straße, statt es direkt weg zu schmeißen. So kann sich jeder nehmen, was er braucht.

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